Du hast ein konkretes Sparziel im Kopf?
Ein Sparziel berechnen hilft dir, aus einer Wunschsumme einen konkreten Zeitraum oder eine realistische durchschnittliche Sparrate abzuleiten.
Vielleicht möchtest du:
500 € für eine Anschaffung sparen. 1.000 € als Rücklage aufbauen. 600 € für Weihnachten zurücklegen. Oder du hast ein ganz anderes Ziel.
Dann stellt sich irgendwann die Frage:
Wie viel muss ich eigentlich jeden Monat sparen, damit ich mein Ziel rechtzeitig erreiche?
Genau das lässt sich mit einer einfachen Rechnung herausfinden.
Denn sobald du weißt,
wie hoch dein Sparziel ist,
bis wann du es erreichen möchtest,
und wie viel du vielleicht schon zurückgelegt hast,
wird aus einem Wunsch Schritt für Schritt ein konkreter Sparplan.
Drei Angaben helfen dir bei der Berechnung
Für die meisten Sparziele brauchst du zunächst drei Informationen.
1. Deine Zielsumme
Wie viel möchtest du insgesamt sparen?
Zum Beispiel:
500 €
2. Deinen Zeitraum
Bis wann möchtest oder musst du diese Summe erreicht haben?
Zum Beispiel:
10 Monate
3. Deinen bisherigen Sparstand
Hast du bereits etwas für dieses Ziel zurückgelegt?
Vielleicht:
0 €
Vielleicht aber auch schon:
150 €
Aus diesen Angaben kannst du berechnen, welcher monatliche Sparbetrag zu deinem Ziel passen würde.
So berechnest du deinen monatlichen Sparbetrag
Die einfachste Rechnung lautet:
Zielsumme ÷ Anzahl der Monate = monatlicher Sparbetrag
Ein Beispiel:
Du möchtest:
600 €
sparen.
Dafür hast du:
10 Monate
Zeit.
Dann rechnest du:
600 € ÷ 10 = 60 €
Du müsstest also durchschnittlich:
60 € pro Monat
zurücklegen, um nach zehn Monaten 600 € erreicht zu haben.
Beispiel: 1.000 € sparen
Angenommen, dein Ziel sind:
1.000 €
Du möchtest dir dafür:
20 Monate
Zeit geben.
Dann lautet die Rechnung:
1.000 € ÷ 20 = 50 €
Dein durchschnittlicher Sparbetrag wäre also:
50 € pro Monat
Das klingt oft schon viel greifbarer als einfach nur:
„Ich möchte irgendwann 1.000 € sparen.“
Denn jetzt hast du einen konkreten Richtwert.
Was, wenn du bereits einen Teil gespart hast?
Dann musst du natürlich nicht mehr mit der gesamten Zielsumme rechnen.
Du ziehst zuerst ab, was bereits vorhanden ist.
Beispiel
Dein Ziel:
1.000 €
Bereits gespart:
250 €
Dann fehlen noch:
750 €
Wenn du dafür noch:
15 Monate
Zeit hast, rechnest du:
750 € ÷ 15 = 50 €
Du brauchst also ab jetzt durchschnittlich:
50 € pro Monat
Die passende Formel lautet:
Restbetrag ÷ verbleibende Monate = neue monatliche Sparrate
Gerade bei einer bereits laufenden Sparchallenge ist diese Rechnung praktisch.
Du musst nicht immer wieder von vorne beginnen.
Du schaust einfach:
Was fehlt noch?
und:
Wie viel Zeit bleibt mir?
Wie lange brauchst du für dein Sparziel?
Vielleicht kennst du den Zeitraum gar nicht.
Vielleicht weißt du stattdessen:
„Mehr als 30 € im Monat kann ich nicht sparen.“
Dann kannst du die Rechnung umdrehen.
Die Formel lautet:
Zielsumme ÷ monatlicher Sparbetrag = benötigte Monate
Beispiel
Du möchtest:
600 €
sparen.
Realistisch möglich sind:
30 € pro Monat
Dann:
600 € ÷ 30 = 20 Monate
Du würdest also ungefähr:
20 Monate
brauchen.
Das ist ein wichtiger Perspektivwechsel.
Denn nicht immer muss sich dein Budget deinem Sparziel anpassen.
Manchmal ist es sinnvoller, dein Sparziel an dein tatsächliches Budget anzupassen.
Was, wenn die errechnete Sparrate zu hoch ist?
Angenommen, du möchtest:
1.200 €
in:
12 Monaten
sparen.
Dann ergibt sich:
1.200 € ÷ 12 = 100 € pro Monat
Du schaust auf dein Budget und stellst fest:
100 € monatlich sind momentan nicht realistisch.
Dann bedeutet das nicht:
„Dann muss ich irgendwie 100 € schaffen.“
Du hast mehrere Möglichkeiten.
Möglichkeit 1: Zeitraum verlängern
Wenn für dich nur:
50 € pro Monat
realistisch sind, kannst du rechnen:
1.200 € ÷ 50 € = 24 Monate
Dann brauchst du für dein Ziel ungefähr:
24 Monate
Die Summe bleibt gleich.
Nur der Zeitraum wird länger.
Möglichkeit 2: Zielsumme anpassen
Vielleicht brauchst du gar nicht zwingend 1.200 €.
Vielleicht reichen auch:
900 €
oder:
1.000 €
Dann sinkt die notwendige monatliche Sparrate.
Gerade bei Wunschzielen darfst du prüfen, ob die ursprünglich geplante Summe wirklich notwendig ist.
Möglichkeit 3: Ein Etappenziel setzen
Ein großes Sparziel kann schnell überwältigend wirken.
Dann kannst du zunächst ein kleineres Zwischenziel festlegen.
Statt sofort:
1.200 €
könnte dein erster Meilenstein sein:
250 €
danach:
500 €
und später:
1.000 €
So bleibt dein langfristiges Ziel bestehen.
Du konzentrierst dich aber zunächst auf den nächsten erreichbaren Schritt.
Möglichkeit 4: Andere Sparziele überprüfen
Vielleicht sparst du gleichzeitig für sehr viele Dinge.
Wenn du mehrere Ziele gleichzeitig verfolgst und nicht weißt, welches gerade Priorität haben sollte, hilft dir der Ratgeber „Mehrere Sparziele gleichzeitig“
Dann kann es sinnvoll sein, zu prüfen:
Welche Ziele haben gerade Priorität?
Vielleicht kann ein Wunschziel langsamer laufen.
Vielleicht wird eine Challenge vorübergehend pausiert.
Vielleicht kannst du einen frei werdenden Sparbetrag später auf dein wichtigstes Ziel umleiten.
Nicht jedes Sparziel muss gleichzeitig im gleichen Tempo wachsen.
Ein Sparziel mit festem Termin berechnen
Manche Ziele haben einen klaren Zeitpunkt.
Zum Beispiel:
In acht Monaten brauche ich 400 €.
Dann rechnest du:
400 € ÷ 8 = 50 € pro Monat
Das bedeutet:
Wenn du heute beginnst, müsstest du durchschnittlich:
50 € monatlich
zurücklegen.
Je später du anfängst, desto größer wird der notwendige Monatsbetrag.
Wenn es bei deinem Ziel um wiederkehrende oder jährliche Kosten geht, erfährst du im Ratgeber „Jährliche Ausgaben planen“, wie du solche Ausgaben frühzeitig auf Monatsbeträge verteilst
Was passiert, wenn du erst später beginnst?
Nehmen wir dieselben:
400 €
Du hast aber nicht mehr acht Monate, sondern nur noch vier.
Dann lautet die Rechnung:
400 € ÷ 4 = 100 €
Jetzt wären bereits:
100 € pro Monat
notwendig.
Das zeigt sehr deutlich:
Zeit kann beim Sparen genauso wichtig sein wie die Summe.
Je früher du ein bekanntes Ziel einplanst, desto kleiner können die einzelnen Sparschritte ausfallen.
Was, wenn du einen Monat weniger sparst als geplant?
Das passiert.
Vielleicht war ein Monat teurer.
Vielleicht kam eine unerwartete Ausgabe dazwischen.
Vielleicht war der geplante Sparbetrag einfach nicht möglich.
Dann musst du dein gesamtes Sparziel nicht aufgeben.
Du kannst einfach neu rechnen.
Beispiel
Dein Ziel:
600 € in 10 Monaten
Geplant waren:
60 € pro Monat
Nach drei Monaten wären theoretisch:
180 €
angespart.
Tatsächlich hast du aber nur:
150 €
Dann fehlen noch:
450 €
und du hast noch:
7 Monate
Zeit.
Neue Rechnung:
450 € ÷ 7 ≈ 64,29 €
Du müsstest also künftig durchschnittlich etwa:
64,29 € pro Monat
sparen, wenn der ursprüngliche Termin bestehen bleiben soll.
Aber auch hier gilt:
Wenn dieser Betrag nicht zu deinem Budget passt, kannst du erneut anpassen.
Wie du auch in Monaten mit weniger Sparspielraum langfristig dranbleiben kannst, erfährst du im Ratgeber „Sparroutine aufbauen“.
Was, wenn du zwischendurch mehr sparen kannst?
Natürlich kann auch das passieren.
Vielleicht bekommst du zusätzlich Geld.
Vielleicht bleibt in einem Monat mehr übrig.
Oder eine andere geplante Ausgabe fällt kleiner aus.
Wenn du davon beispielsweise:
100 €
zusätzlich deinem Sparziel zuordnest, reduziert sich dein Restbetrag.
Dann kannst du entscheiden:
das Ziel früher erreichen,
deine künftige monatliche Sparrate reduzieren,
oder beim ursprünglichen Sparbetrag bleiben und schneller fertig werden.
Ein Sparplan muss also nicht jeden Monat exakt gleich aussehen.
Muss ich jeden Monat denselben Betrag sparen?
Nein.
Die berechnete Monatsrate ist zunächst ein Durchschnittswert.
Angenommen, du möchtest durchschnittlich:
50 € pro Monat
sparen.
Dann könnte dein tatsächlicher Verlauf trotzdem so aussehen:
Januar: 40 € Februar: 60 € März: 50 €
Zusammen:
150 €
Damit liegst du im Durchschnitt trotzdem bei:
50 € pro Monat
Gerade bei schwankendem Budget kann diese Sichtweise angenehmer sein als eine starre Vorgabe.
Sparspiel mit festem Sparziel oder flexibles Sparspiel?
Für diese Einordnung ist nicht entscheidend, ob die Zielsumme feststeht. Eine konkrete Gesamtsumme kann bei beiden Varianten vorgegeben sein.
Sparspiel mit festem Sparziel
Hier ist der Verwendungszweck bereits im Sparspiel vorgegeben.
Das kann zum Beispiel sein:
• Weihnachten
• Urlaub
• Auto
• Tierkosten
• eine bestimmte Anschaffung
Wenn du eine Challenge suchst, die einen solchen Sparzweck bereits vorgibt, können die Sparspiele mit festen Sparzielen passen.
Flexibles Sparspiel ohne fest vorgegebenes Sparziel
Hier entscheidest du selbst, wofür das gesparte Geld später verwendet wird.
Auch dabei kann bereits feststehen, welche Gesamtsumme du mit der Challenge sparst.
Wenn du den Verwendungszweck selbst wählen möchtest, können die flexiblen Sparspiele besser passen.
Welche Sparchallenge passt besser zu dir?
Wenn du möchtest, dass der Sparzweck bereits durch die Challenge vorgegeben ist, kann ein Sparspiel mit festem Sparziel gut passen. Wenn du den Verwendungszweck lieber selbst bestimmst, kann ein flexibles Sparspiel angenehmer sein.
Beide Varianten können mit einer festen Sparsumme arbeiten. Der Unterschied liegt ausschließlich darin, ob der Verwendungszweck im Sparspiel vorgegeben oder frei wählbar ist.
Es geht nicht darum, welche Variante allgemein besser ist.
Sondern:
Welche Variante hilft dir dabei, langfristig dranzubleiben?
Wenn du dir bei der Auswahl noch unsicher bist, hilft dir der Ratgeber „Welche Sparchallenge passt zu mir?“ bei der Entscheidung.
Große Sparziele in kleinere Etappen teilen
Je größer das Ziel, desto weiter entfernt kann es wirken.
Stell dir vor, du möchtest:
2.000 €
sparen.
Wenn du immer nur auf die 2.000 € schaust, kann der Weg lang wirken.
Du könntest dein Ziel deshalb in Etappen teilen:
• 250 €
• ↓
• 500 €
• ↓
• 1.000 €
• ↓
• 1.500 €
• ↓
• 2.000 €
Jede erreichte Etappe zeigt:
Du bist deinem Ziel näher gekommen.
Gerade bei längeren Sparprojekten kann das sehr motivierend sein.
Mehrere Sparziele? Berechne sie zuerst einzeln
Vielleicht möchtest du gleichzeitig für mehrere Dinge sparen.
Zum Beispiel:
Auto: 40 € monatlich Weihnachten: 50 € monatlich Urlaub: 80 € monatlich Tierkosten: 30 € monatlich
Zusammen wären das:
200 € pro Monat
Du hast aber tatsächlich nur:
130 €
zur Verfügung.
Dann zeigt dir die Rechnung sehr schnell:
Alle Ziele können momentan nicht gleichzeitig in diesem Tempo laufen.
Und genau das ist wertvolle Information.
Denn jetzt kannst du priorisieren.
Vielleicht wird:
Urlaub langsamer bespart.
Vielleicht pausiert ein Wunschziel.
Vielleicht endet bald ein anderes Sparziel und der frei werdende Betrag kann weitergegeben werden.
Die Berechnung sagt dir nicht, was du tun musst.
Sie zeigt dir zunächst, was mit deinem aktuellen Budget möglich ist.
Sparziele regelmäßig neu berechnen
Ein Sparplan ist keine einmalige Rechnung.
Du kannst regelmäßig prüfen:
Wie viel habe ich bereits geschafft?
Wie viel fehlt noch?
Wie viele Monate bleiben?
Passt meine bisherige Sparrate noch?
Vielleicht hat sich dein Budget verändert.
Vielleicht hast du zusätzliche Beträge eingezahlt.
Vielleicht ist ein anderer Monat schlechter gelaufen.
Dann rechnest du einfach neu.
So bleibt dein Sparziel realistisch.
Wie hilft eine Sparchallenge bei einem berechneten Sparziel?
Die Rechnung sagt dir:
Wie viel Geld du brauchst.
Eine Sparchallenge kann dir dabei helfen, den Weg dorthin sichtbar zu machen.
Du kannst:
• Sparschritte markieren,
• Beträge abhaken,
• Fortschritte sehen,
• Zwischenziele erreichen,
• und beobachten, wie dein Ziel Stück für Stück näher rückt.
Das kann besonders bei längeren Sparzielen motivierend sein.
Die Sparchallenge ersetzt nicht dein Budget
Das ist wichtig.
Wenn deine Challenge beispielsweise einen bestimmten Sparbetrag vorgibt, dein Monatsbudget diesen aber gerade nicht zulässt, solltest du dich nicht unter Druck setzen.
Die Reihenfolge sollte immer sein:
Was kann ich realistisch sparen?
und danach:
Wie kann ich meine Challenge daran anpassen?
Nicht andersherum.
Eine Challenge ist eine Unterstützung.
Sie soll dir helfen, deinen Sparplan umzusetzen – nicht dein Budget belasten.
Was ist, wenn mein Ziel einfach zu groß für mein Budget ist?
Dann darfst du ehrlich zu dir sein.
Vielleicht ergibt deine Rechnung:
200 € monatlich notwendig
Du kannst aber nur:
50 €
sparen.
Dann ist das Ziel in diesem Zeitraum momentan nicht realistisch.
Das ist keine Niederlage.
Es ist eine wichtige Erkenntnis.
Denn jetzt kannst du bewusst entscheiden:
• länger sparen,
• das Ziel verkleinern,
• ein Etappenziel wählen,
• andere Ziele pausieren,
• oder den Zeitpunkt verschieben.
Ein unrealistischer Sparplan wird nicht besser, nur weil du ihn unbedingt einhalten möchtest.
Ein realistischer Plan kann dagegen langfristig viel leichter funktionieren.
Phase II – Planbarkeit: Aus einem Wunsch wird ein Plan
Genau darum geht es in Phase II – Planbarkeit.
Du gehst einen Schritt weiter als nur:
„Ich möchte dafür sparen.“
Du fragst:
• Wie viel brauche ich?
• Wann brauche ich es?
• Wie viel kann ich monatlich zurücklegen?
• Passt das zusammen?
Aus:
„Irgendwann möchte ich 1.000 € sparen.“
wird vielleicht:
„Mit 50 € pro Monat brauche ich 20 Monate.“
Jetzt kannst du diese Information in deine Budgetplanung einbauen.
Und genau dadurch wird Sparen planbarer.
Ein Sparziel wird durch die Rechnung nicht kleiner – aber klarer
Vielleicht zeigt dir die Berechnung, dass dein Ziel länger dauert als gedacht.
Vielleicht stellst du fest, dass du es sogar früher erreichen kannst.
Vielleicht musst du deine Zielsumme verändern.
Oder du erkennst, dass mehrere Sparziele momentan nicht gleichzeitig möglich sind.
All das ist hilfreich.
Denn eine konkrete Zahl gibt dir eine Grundlage für deine Entscheidung.
Statt:
„Ich hoffe, dass ich irgendwann genug gespart habe.“
weißt du:
„Wenn ich durchschnittlich 40 € im Monat zurücklege, brauche ich dafür 15 Monate.“
Und dann kannst du entscheiden:
Passt dieser Zeitraum zu mir?
Ist der Betrag realistisch?
Möchte ich mein Ziel verändern?
Oder möchte ich genau so starten?
Du musst deinen Sparplan nicht perfekt berechnen.
Du darfst ihn unterwegs verändern.
Aber je klarer du weißt, wo du hinmöchtest und welcher Weg zu deinem Budget passt, desto leichter wird es, aus einem Sparwunsch einen konkreten Plan zu machen.
Häufige Fragen: Sparziel berechnen
Wie kann ich mein Sparziel berechnen?
Um dein Sparziel berechnen zu können, teilst du die Zielsumme durch die Anzahl der Monate bis zum gewünschten Termin. So erhältst du eine durchschnittliche monatliche Sparrate.
Wie kann ich ein Sparziel berechnen, wenn die monatliche Rate feststeht?
Teile die Zielsumme durch deinen realistischen Monatsbetrag. Das Ergebnis zeigt dir ungefähr, wie viele Monate du benötigst.
Muss ich mein Sparziel berechnen und jeden Monat exakt denselben Betrag sparen?
Nein. Die berechnete Rate ist ein Durchschnitt. Einzelne Monate dürfen darüber oder darunter liegen, solange dein Gesamtplan weiterhin passt.
Was mache ich, wenn ich beim Sparziel berechnen eine zu hohe Rate erhalte?
Dann kannst du den Zeitraum verlängern, die Zielsumme verändern oder prüfen, ob sich dein Sparspielraum später erhöht. Dein notwendiges Budget sollte Vorrang behalten.
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• 5.000 Euro sparen: So planst du ein großes Sparziel realistisch
Dein nächster Schritt
Wenn du den nächsten Schritt direkt praktisch umsetzen möchtest, findest du hier den passenden Bereich:
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